Ein Projekt voller Fantasie, Teamgeist und Nachhaltigkeit
In den letzten Wochen verwandelte sich das Klassenzimmer der 4c in eine bunte Werkstatt der Ideen. Unter dem Motto „Die Wunschmaschine“ entwarfen, bauten und präsentierten die Schülerinnen und Schüler fantasievolle Maschinen. Aus alten Alltagsmaterialien entstanden einzigartige Kunstwerke, die nicht nur die Kreativität der Kinder beflügelten, sondern auch wichtige soziale und ökologische Werte vermittelten.
Am Dienstag, 3. März 2026 war es endlich soweit: Die Kinder der Klasse 4c präsentierten ihre kunstvollen Wunschmaschinen in einer Ausstellung in der Aula. Stolz bauten sie ihre Maschinen auf, erklärten den Besuchenden die Funktionen und erzählten von den Herausforderungen und Erfolgen während des Bauprozesses.

Was ist eine Wunschmaschine?
Eine Wunschmaschine ist eine selbstgebaute Konstruktion, die einen ganz persönlichen Wunsch erfüllt, sei es Süßigkeiten, Geschichten oder sogar eine „Handy-Maschine“. Die einzige Regel: In jeder Maschine sollte sich etwas drehen und klappen lassen. Mit dieser Vorgabe machten sich die Kinder ans Werk und sammelten Materialien wie Papprollen, Plastikflaschen, Draht, Stoffreste und vieles mehr. Aus scheinbar wertlosen Dingen entstanden so funkelnde, bewegliche und wundervolle Kunstwerke! Jede Maschine war ein Unikat, nicht nur im Design, sondern auch in der Technik. Die Kinder experimentierten mit Klebetechniken, Scharnieren, Schnüren und Farben, um ihre Visionen umzusetzen.

Was die Kinder außerdem lernten!
Das Projekt war weit mehr als ein Kunstunterricht. Die Schülerinnen und Schüler üben sich in:
· Teamarbeit: Gemeinsam Ideen entwickeln, Kompromisse finden und Aufgaben verteilen.
· Kommunikation: Klare Absprachen treffen und Wünsche koordinieren.
· Zielorientierung: Schritt für Schritt an einer gemeinsamen Vision arbeiten.
· Nachhaltigkeit: Aus Alt mach Neu, ein Bewusstsein für Upcycling und Ressourcen schonen.
· Selbstbewusstsein: Stolz die eigene Maschine präsentieren und über den kreativen Prozess sprechen.
Am Ende stand nicht nur eine bunte Ausstellung, sondern auch das strahlende Gefühl: „Das haben WIR geschafft!“
Ein Dank an alle Unterstützer:innen
Ein besonderer Dank gilt den Eltern, die Materialien spendeten, der Kunstlehrerin Frau Lindecker für ihre Begleitung, der Klassenlehrerin Frau Juricskay für ihre Geduld und vor allem den Kindern der 4c, für ihre Neugier, ihren Ehrgeiz und ihre unerschöpfliche Fantasie.

